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" Ich habe vorher bereits in einem Job-Sharing-Modell gearbeitet: Der Inhaber der Stelle hat seine Elternzeit vormittags in Anspruch genommen und war nur nachmittags anwesend. Ich, als Job-Sharing-Partner während der Elternzeit, war für die Vormittage zuständig. Es handelte sich um eine Stelle, die einen hohen Dienstleistungscharakter aufweist: Fotolabor an der Universität. Die Schwerpunkte liegen im Bereich Bildbearbeitung, Webseitengestaltung, Software-Installation, Powerpoint-Präsentationen, Flyer-Bearbeitung, Uni-Netz-Benutzerkontenverwaltung, Email-Schulung und Email-Unterstützung, aber auch noch Fotografie, Entwicklung, Scannen und Archivierung.
Wir waren täglich eine Stunde beide gleichzeitig anwesend: Ich von 9:00 - 13:00, mein Kollege von 12:00 - 16:00. Wir nutzen diese Stunde zu meiner Einarbeitung, später für eine problem- und stressfreie Kommunikation der Arbeit zugewährleisten.
Außerdem hatten wir einen gemeinsamen 'Arbeitstisch', an dem alle zu erledigenden Aufträge mit den dazugehörigen Materialien lagen. Dort hatten wir beide Zugriff und wir konnten beide Aufgaben, die noch nicht oder nicht vollständig abgearbeitet waren, aufnehmen oder für den anderen hinterlegen.
Die Stelle war manchmal zeitkritisch, sprich Aufgaben kamen kurzfristig rein und mußten schnell erledigt sein. Urlaube haben wir abgesprochen, damit es wenig bis keine Überschneidungen gab.
Andere Tätigkeiten dauerten 3-4 Tage und mußten in mehreren Schritten, auch in Zusammenarbeit mit anderen Abteilungen vormittags und auch nachmittags bearbeitet werden. Dazu war es wichtig, die bereits erledigten Schritte für den Kollegen zu dokumentieren, um einen reibungslosen Ablauf und keine 'Doppelschleifen' zu bekommen.
Und es gab Bereiche, die weniger zeitkritisch waren. Die teilten wir einfach so auf, indem jeder eine der Aufgaben autark löste. Diese Job-Sharing-Stelle war auf 1,5 Jahre begrenzt mit 20h / Woche. "

Elfriede, x Jahre
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